Alarmanlage
Die eigenen vier Wände sollen Sicherheit und Geborgenheit bieten. Um dies auch beständig zu gewährleisten, ist der Einbau einer Alarmanlage eine wirksame Möglichkeit mit hohem Abschreckungspotential und somit einer hohen präventiven Wirkung.
Das Land Oberösterreich trägt mit der Förderung von Alarmanlagen dazu bei, mehr Schutz vor Einbruch für Wohnungen und Eigenheime zu schaffen.
Eine Einbruchmeldeanlage schützt Haus oder Wohnung – unauffällig und rund um die Uhr. Versucht ein Angreifer einzudringen, wird Alarm ausgelöst: Üblicherweise durch Sirenen, parallel dazu wird automatisch eine hilfeleistende Stelle angerufen. Der Einbrecher sucht schleunigst das Weite.
Modern kann mehr
Heutige Einbruchmeldeanlagen bieten Einbruchmeldung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung oder Notruf. Darüber hinaus können Rauch-, Gas- oder Wassermelder, aber auch haustechnische Funktionen wie Heizung, Licht, Rollläden in das System integriert werden. Im Alarmfall kann das System definierte Bezugspersonen durch Telefonanrufe oder SMS automatisch informieren.
Planung: Am Anfang steht die Risikoanalyse
Sicherheitstechnik ist leider keine Schubladenlösung. Die Basis jeder Alarmanlage bildet daher immer eine Risikoanalyse, die der Anbieter mit Ihrer Hilfe erstellen muss. Wie ist das zu schützende Haus/Wohnung angelegt? Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob ein alleinstehendes Haus mit uneinsichtigem Garten oder eine Wohnung ohne Balkon im sechsten Stock abgesichert werden soll. Weitere zu klärende Fragen der Risikoanalyse: Wo bzw. was sind die Wertgegenstände? Wo sind die Schwachstellen der Wohnung oder des Hauses? Auch scheinbar unwichtige Fragen wie, ob es Haustiere gibt, werde abgeklärt, denn dann müssen die Bewegungsmelder diese auch „erkennen“ und als ungefährlich einstufen können.
Unser Tipp: Holen Sie sich vor Ihrer Entscheidung für einen Anbieter unbedingt mindestens zwei Angebote ein! An der Art und dem Umfang der Risikoanalyse können Sie schnell erkennen, wie sehr ein Anbieter auf die Besonderheiten Ihres Heims und auf Ihre Wünsche und Vorstellungen eingeht. Oder ob er in Wirklichkeit vielleicht nur einen schnellen Geschäftsabschluss anstrebt.
Wohnb@uförderung
Es werden nur Alarmanlagen gefördert, die durch ein Unternehmen eingebaut wurden, welches die hierfür erforderliche gewerberechtliche Befugnis hat.
Wer wird gefördert?
Gefördert werden Eigentümer/Mieter von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Mietwohnungen.
Was wird gefördert?
Der Einbau von Alarmanlagen, die der ÖNORM EN 50130 (alle Teile) und ÖNORM EN 50131 (alle Teile) und ÖNORM EN 50136 (alle Teile) entsprechen.
Wie und in welcher Höhe wird gefördert?
Es werden 30 Prozent der anerkannten Investitionskosten (brutto), maximal 1.000 Euro in Form eines Direktzuschusses gefördert.
Einbruchsschutz umfasst viele Aspekte. Wir haben für Sie hier die Top 10 der Sicherheitstipps für Ihr Zuhause. So machen Sie es den Einbrechern besonders schwer oder unmöglich, in Ihre vier Wände einzudringen.
Nicht erst handeln, wenn was passiert ist
Statistiken zeigen, dass Alarmanlagen und sonstige Sicherheitseinrichtungen meist erst angeschafft werden, wenn bei einem selber oder beim Nachbarn ein Einbruch war.
- Versperren Sie die Tür – auch wenn Sie die Wohnung, Ihr Eigenheim – nur kurz verlassen.
- Verstecken Sie den Wohnungsschlüssel nicht unter dem Fußabstreifer oder im Blumentopf.
- Schließen Sie sämtliche Fenster und denken Sie auch an die Balkontüre! Eine Alarmanlage, würde Sie erinnern.
- Horten Sie nicht größere Geldbeträge zuhause!
- Räumen Sie weg, was Einbrechern nützen könnte (Leitern, Kisten, Werkzeug etc.)! Gelegenheit macht Diebe.
- Vermeiden Sie Zeichen Ihrer Abwesenheit (eventuell Nachbarn oder Bekannte bitten), – der Briefkasten sollte stets entleert sein, die Rollläden nicht Tag und Nacht runtergelassen bleiben! Anwesenheitssimulationen, machen heute moderne Steuerungsgeräte bei Haustechnikanlagen.
- Setzen Sie auf Nachbarschaftshilfe; ungewöhnliche Beobachtungen sollten der Polizei umgehend gemeldet werden!
- Vermeiden Sie unübersichtliche Bepflanzungen direkt am Haus! Setzen sie hochwertige Bewegungsmelder ein.
- Sorgen Sie für genügend starke Außenbeleuchtung Ihres Hauses!
- Checken Sie die Nebeneingänge auf Ihre Einbruchsicherheit. Z.B wird der Hauszugang über die Garage sehr oft vergessen gut abzusichern.
Videoüberwachung
Wir planen, installieren und warten ihre Videoüberwachung.

Eine Videoüberwachung schreckt potentielle Täter ab und gibt ein Sicherheitsgefühl. Bei Gewerbe- und Industriebetrieben kommt Videoüberwachung unter anderem zum Schutz vor Vandalismus, Diebstahl zum Einsatz. Aufzeichnungen von Videoüberwachungssystemen klären oftmals kinderleicht Vorfällen auf bevor es zu unschuldigen Verdächtigungen kommt.
Effiziente Videoüberwachung durch IP-basierende Systeme:
Das ständig steigende Sicherheitsbedürfnis und die Verfügbarkeit leistbarer Überwachungstechnik haben in den letzten Jahren geradezu einen Boom bei Videoüberwachungssystemen ausgelöst.
Der Ruf nach wirksamer Überwachung verlangte intelligente Systeme, die zuverlässig und unabhängig voneinander funktionieren. IP-basierende Systeme können diesen Anforderungen gerecht werden. Auf die jeweiligen Anwendungszwecke maßgeschneidert und gegebenenfalls in vorhandene Netze integriert werden.
Von der kleinsten bis zur größten Anlage:
Prävention fängt mit einer einzigen Kamera an. Wir bieten daher kundenspezifische Kamera-Überwachung für jeder Größe egal ob in konventioneller (analoger) Technik oder auch IP-basierende Systeme. Eine Vielzahl von Automatismen und individuell konfigurierbarer Routinen verschaffen der Überwachung den nötigen Freiraum, um kritische Situationen rasch und effizient entschärfen zu können.
Faszinierende Möglichkeiten:
- Alleingelassene Koffer, die eine definierte Zeit lang nicht bewegt werden, lösen z.B. automatisch Alarm aus.
- Automatischer Vergleich von Fahrzeugkennzeichen für die Betätigung des Einfahrtsschranken
- Um Speicherplatz zu sparen, wird erst aufgezeichnet, wenn bestimmte definierte Parameter erfüllt sind. Im einfachsten Fall Bewegung „Motion Detection“.
Datenschutz:
Im Bereich der Videoüberwachung ist sowohl der Private als auch der gewerbliche Datenschutz ein sensibles Thema. Wir informieren Sie gerne dazu!
Zutrittskontrolle
Bei der Zugangskontrolle geht es ganz allgemein darum, bestimmten Personen zu bestimmten Zeiten und zu bestimmten Orten durch einen „Schlüssel“, ein sogenanntes Identmittel, Zutritt zu gewähren. Wer und wo und wann das ist, bestimmen Sie als Betreiber fest. Diese Identmittel können batteriebetrieben (aktiv) oder ohne eigene Stromversorgung (passiv) sein. Für beide Arten gibt es berührungslose Varianten sowie „Schlüssel“, bei denen ein direkter Kontakt hergestellt wird, sogenannte kontaktbehaftete Varianten.
Je umfangreicher Ihre Sicherheitsanlage ist, desto besser sollten die verschiedenen Sicherheitssysteme (Überwachung, Brandmeldung, Einbruchssicherung, Zutrittskontrolle) ineinandergreifen. Dabei können auch Produkte von unterschiedlichen Herstellern miteinander vernetzt werden. Mit einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept können Sie den Betreuungsaufwand möglichst geringhalten. Vereinbaren Sie eine kostenlose Bedarfsanalyse bei unserem Team, um die passende Zutrittskontrolle für Ihr Unternehmen herauszufinden!
Elektronische Zutrittskontrollen genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Bei uns erhalten Sie elektronische Zugangskontrollen mit berührungslosen Transpondern (Hitag, Mifare, Legic, UHF) mit Lesedistanzen von wenigen Zentimetern bis mehrere Meter. Zugangskontrollen werden oft bei Schranken oder Toren eingesetzt, unsere elektronischen Schließzylinder sind dabei ideal für die Nachrüstung von Gebäuden ohne großen Verkabelungsaufwand.
Eingesetzte Medien: Barcode, Bluetooth, EC Karten, Führerschein / Personalausweis, Hitag Transponder, Mifare Transponder, Legic Transponder, UHF Transponder, Fingerabdrücke, Gesichtserkennung, Handynummer oder auch Nummernschilder.
Zutrittskontrollen: Wandleser, Leser eingebaut in Sprechanlagen, Zutrittskontrollen für Hausverwaltung, Nummernschilderkennung, elektronische Schließzylinder, Zutrittskontrollen mit Weitbereichsleser (UHF, Bluetooth), Funkempfänger, Zutrittskontrollen mit Verwaltung über das Internet (Kommunikation inklusive), Standalone Zutrittskontrollen ohne notwendige PC Kenntnisse, Zutrittskontrollen mit Vernetzung und Protokollierung (PC Software notwendig)
Aufgrund der Komplexität und Unübersichtlichkeit der auf dem Markt erhältlichen Zutrittskontrollsysteme bieten wir Ihnen gerne unsere kompetente Beratung an, wir erstellen Ihnen ein auf Sie zugeschnittenes genau passendes Angebot.
Standalone Systeme
• Geeignet für kleinere Anwendungen mit wenigen Türen / Benutzern
• RFI Karten, PIN Code und / oder Fingerprint
• Verwaltung über Master, Löschkarten oder Tastatur
• Geräte mit abgesetzter Elektronik für Außenbereiche
• Geräte mit integrierter Elektronik für Innenbereiche
• keine Protokollierung der Bewegungen
Vernetzte Systeme
• PC gestützte und Ethernet verbundene Zugangskontrollen
• Hunderte von Türen, 10.000 bis 50.000 Benutzer möglich
• Protokollierung von Ereignissen
• Anti-Passback zur Verhinderung von Mißbrauch
• Integration mit anderen Systemen
• Zentrale Steuerung und Verwaltung der Benutzer
Mechanischer Einbruchsschutz
Mechanischer Einbruchschutz sorgt für Sicherheit
Mechanischer Einbruchschutz verhindert viele Einbrüche und kann leicht nachgerüstet werden. Ungesicherte Fenster und Türen hingegen sind eine Einladung für Einbrecher: Sie dringen zumeist durch ungesicherte Fenster, Terrassen- und Balkontüren ein. Wenn Einbrecher auf Widerstände stoßen, versuchen sie oft, sich an einer anderen Stelle Zugang zu verschaffen. Ein mechanischer Einbruchschutz sollte daher überall dort greifen, wo Fenster und Türen in Reichweite der unerwünschten Besucher sind. Rüsten Sie diese mit einbruchhemmenden Beschlägen nach. Spezielle einbruchhemmende Türen und Fenster, die bei einem Neu- oder Umbau eingebaut werden können, sind bereits mit geprüften Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet.
Mechanischer Einbruchschutz für Türen

Für alle Sicherheitsbeschläge wie Pilzzapfen, Bleche, Riegel und Zusatzschlösser gilt: Nur dann, wenn das Material stark genug ist und die Beschläge fachgerecht befestigt sind, bieten sie ausreichenden Widerstand gegen Einbrecher. Alle Haus- und Wohnungsabschlusstüren sollten mit zusätzlichen Riegeln ausgestattet sein. Sinnvoll ist beispielsweise ein Querriegelschloss. Mechanischer Einbruchschutz für Türen wie ein stabiles Zusatzschloss mit einem Sperrbügel macht es Einbrechern schwerer einzudringen. Massiven Widerstand an Türen leisten verlängerte Schließbleche oder solche, die im Mauerwerk befestigt werden. An den Bändern schützen Hintergreifhaken gegen das Aufhebeln.
Mechanischer Einbruchschutz für Fenster

Eine der häufigsten Einbruchsarten ist das Aufhebeln von Fenstern mit einem Schraubendreher. Bei Fenstern, an denen mechanischer Einbruchschutz – wie beispielsweise Beschläge mit Pilzzapfen – angebracht ist, beißen sich die meisten Einbrecher die Zähne aus. Sinnvoll sind auch abschließbare Fenstergriffe, die von außen nicht gedreht werden können. Noch mehr Sicherheit – etwa an Kellerfenstern – bieten Fensterstangenschlösser und Zusatzkastenschlösser. Wer auf Nummer Sicher gehen will, lässt Fenster mit Verbundsicherheitsglas oder einbruchhemmender Schutzfolie bekleben bzw. einbauen. Es kann mit herkömmlichen Einbruchswerkzeugen nicht eingeschlagen werden.
Wir erarbeiten mit ihnen ein Konzept wie sich ein mechanischer Einbruchschutz am Besten realisieren lässt. Werfen sie auch einen Blick auf unsere Alarmanlagen (Elektronischer Schutz)

